Dem Föhn und den Organisatoren sei Dank! Sie haben 160 Bikerinnen und Biker, Velofahrerinnen und Velofahrer am 19. August an der Tour d'Uri beglückt.
"Das wahr einmalig und lässig. Ich komme wieder", meint Fritz Trümpi aus dem Glarnerland, Chef des Klausenrennen-Memorials. "Wiederum war es ein echt schönes Erlebnis", schrieb uns Regierungsrat Josef Dittli. "Es ist mir ein grosses Bedürfnis, dem Radsport-Gotthard-Team, allen Organisatorinnen und Organisatoren, Helferinnen und Helfern, Sponsorinnen und Sponsoren, den umsichtigen Gruppenleitern und Betreuern für die grossartige Arbeit zu danken. Die Tour war für mich ein Erlebnis, welches nur schwer zu beschreiben ist. Sie wird mit noch lange in Erinnerung bleiben. So haben sich an diesem Anlass vom Weltmeister bis zum Hobbysportler alle zusammengefunden, um gemeinsam den Kanton Uri zu durchqueren. Manche Bekanntschaft hat sich an diesem Tag neu ergeben, und bestehende Bekanntschaften haben sich vertieft", teilte uns Hermi Aregger per Mail mit.
9 Stunden auf dem Bike
Bewölkung am Morgen im unter Unterland, Zweifel in den Gesichtern und Hoffen auf den Föhn, aber ideale Temperatur zum Fahren, Sonne am Mittag in Realp, Spaghetti-Power, offeriert vom EWA, danach etwas Regen im Urserental und zum Schluss gar kräftiger Sonnenschein im Aufstieg nach Isenthal und ins Schächental. Rund 160 Personen erlebten am Samstag, 19. August, wieder eine eindrückliche Tour d'Uri, bestens organisiert und ohne Unfall abgeschlossen. Fast alle sassen 9 Stunden lang auf dem Velo, absolvierten die 175 Kilometer und 2700 Höhenmeter erfolgreich. Umso besser schmeckten zum Schluss die Wurst vom Grill und das Bier im "Winkel" in Altdorf.
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